1972 wurde von der UNESCO eine Konvention zum "Schutz des Kultur- und Naturerbes der Menschheit" beschlossen. Ein wichtiger Auslöser dafür war die weltweit zunehmende Umweltzerstörung. Grundgedanke der Konvention ist, dass das Erbe aller Kulturen der Welt auch von allen gegenseitig anerkannt und geschützt wird.
Die Mitgliedstaaten sollen sich dafür einsetzen, auch das Welterbe in anderen
Ländern zu bewahren. Auf der UNESCO-Liste des Welterbes stehen rund 700
Kultur- und Naturdenkmale in mehr als 160 Staaten. Deutschland ist seit 2001 mit 24 Denkmalen vertreten, darunter so unterschiedliche historische Stätten wie der Kölner Dom, die Altstadt von Bamberg, das Bauhaus in Weimar und Dessau, die Wartburg oder die Völklinger Eisenhütte.

Wartburg in Eisenach
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Völklinger Hütte

Kloster Maulbronn: Kapitelsaal
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