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Das FJD beginnt im September und läuft jeweils ein Jahr. Der Dienst wird
als Freiwilliges Jahr in Anlehnung an die Bundesgesetze zum Freiweilligen
Sozialen Jahr (FSJ) und Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)
gestaltet.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat mit der Durchführung des FJD die "Internationalen
Jugendgemeinschaftsdienste e.V." (ijgd) beauftragt, die als bundesweit anerkannter Träger
das FSJ und das FÖJ durchführt.
Die Tätigkeit soll vornehmlich an dezentralen Einsatzstellen erfolgen.
Unter anderem gibt es Plätze in
- Architektur- und Planungsbüros
- Behörden der Denkmalpflege und der Bodendenkmalpflege
- denkmalpflegeorientierten Vereinen
- Handwerksbetrieben (bei Tischlern, Maurern, Restauratoren, Stukkateuren, Steinmetzen usw.)
- Museen und kulturellen Einrichtungen
Während des Jahres finden Fortbildungsmaßnahmen statt. Hierzu gehören ein
Einführungs- und ein Abschlussseminar sowie fünf Fachseminare in
Zusammenarbeit mit verschiedenen Seminaranbietern.
Schwerpunkte dieser sieben Seminarwochen sind beispielsweise:
- Theorie des Lehmbaus und anderer Handwerkstechniken
- Bauen mit Naturmaterialien (Naturfarbe, ökologische Wärmedämmung, etc.)
- Baustilkunde
- Denkmalpflege und Bauphysik
- Nutzung regenerativer Energien
- thematische Exkursionen
Alle Seminare werden innerhalb eines Rahmenplanes, aber immer auch
gruppenspezifisch, zusammengestellt.
Es ist also Platz für eigene Vorstellungen und Wünsche.
Die Teilnahme an den Seminaren ist Pflicht und gilt als Arbeitszeit.
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