Handwerker/in in der Denkmalpflege


 

Um die halbkreisförmigen Vertiefungen an den Kanten zu erreichen, benutzt er das so genannte Hohleisen.


Der Zimmerer muss ein Gefühl für Holz haben. Genau beobachtet er den Verlauf der Holzfasern, denn bei einem falschen Schlag entgegen der Holzfaser könnten große Stücke heraussplittern und seine Arbeit zerstören. Mit den Händen fährt der Zimmerer prüfend über das Holz und tastet den Spuren seiner Schnitzereien nach.


Ist das Werkstück fertig, kann es in die bestehende Holzkonstruktion eingefügt werden.
 


Bildnachweis © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/M. L. Preiss