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Denkmalpfleger/in
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Auch die Bodendenkmalpflege zählt zum Tätigkeitsfeld des Denkmalpflegers. In diesem Bereich sind häufig Archäologen beschäftigt. Vor Beginn größerer Bauprojekte wird der Baugrund archäologisch untersucht, um Bodenfunde sicherzustellen. Die Zahl der untertage liegenden Bodendenkmale ist viel größer als die der sichtbaren.
Archäologen erhalten ihre Ausbildung an Universitäten, meist im Fach Klassische Archäologie.
Hier lernen sie, die Hinterlassenschaften alter Kulturen wie die der Griechen und Römer auszuwerten. Bei Exkursionen werden die Techniken der Konservierung, Ausgrabung und Restaurierung geübt. Außerdem nehmen die angehenden Archäologen während ihrer Ausbildungszeit an Grabungen im In- und Ausland Teil.
Das Ziel des Archäologen in der Denkmalpflege ist, Bodendenkmale zu erfassen, zu pflegen und zu schützen.
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Gartendenkmalpfleger erhalten, pflegen und erforschen historische Grünanlagen. Häufig wird hier mit Recherchen in Archiven begonnen, um dort nach Originalplänen und Beschreibungen von Gartenanlagen zu forschen. Anhand von diesen Informationen rekonstruieren Gartendenkmalpfleger manchmal sogar ganze Gärten und Parks.
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Bildnachweis © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/M. L. Preiss
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