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Wenn ein Gebäude nicht mehr vollständig erhalten sind, ist es möglich,
es zu rekonstruieren. Es wird meist in der alten Form wieder neu gebaut. Dabei benutzt
man Beschreibungen, Fotos und Pläne als Vorlage.
Ein solcher Neubau bringt aber nicht das eigentliche Denkmal wieder zurück,
sondern ist eine moderne Imitation des alten Baus. Denn jedes Denkmal ist ein "Unikat",
ist unersetzbar.
Andererseits können solche Rekonstruktionen immerhin einen
Eindruck davon vermitteln, wie das Gebäude früher aussah. Oder sie
schließen eine Lücke im einst zusammenhängenden Ortsbild.
Wenn mehr als die Hälfte eines Bauwerks neu errichtet wurde, spricht man
von einer Rekonstruktion.
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Die Frauenkirche in Dresden
war jahrhundertelang für die
Stadt-Silhouette prägend.
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Bildnachweis © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/M. L. Preiss
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